- Übersicht
- Workshopbeschreibungen
- Wahlformular die Workshopvorwahl ist geschlossen!
Übersicht:
Slot 1:
- Cyr Wheel mit Sina Kiekbusch Workshop voll
- Spine & Stability: Foundations for Safe Circus Practice mit Arce López Gutiérrez Workshop voll
- Fragmentierte Jonglage mit Daan Mackel Workshop voll
- LAG Treffen und Austausch mit den LAGen Zirkus
- Unfallvermeidung und kreative Freiräume – Diskussionsrunde mit Tobias Bäsch
- Digitale Aspekte in Schutzkonzepten mit Laura Mukherjee
- Fundraising mit Iris Riedmüller
Slot 1 und 2 (Dauer über beide Slots):
- Mach keinen Quatsch bei Zirkusunfällen mit Rachel Ganser
- Machtstrukturen in der Zirkuspädagogik mit Lisa Tölle
- Prävention sexualisierte Gewalt Grundlagenschulung mit Anja Posthofen
Slot 2:
- Cyr Wheel mit Sina Kiekbusch Workshop voll
- Building a 3-High: Technique, Trust & Shared Responsibility mit Arce López Gutiérrez Workshop voll
- Mit- und Selbstbestimmung stärkt: Partizipation in der Zirkusarbeit mit Rahel Steffen Workshop voll
- injury prevention (shoulder & neck) mit Gretchen Ernst Workshop voll
- Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt – ein Thema für die zirkuspädagogische Arbeit – queersensible Zirkuspädagogik für absolute Beginner mit Jan Gentsch
- BiKo Info Workshop mit der BiKo
- Digitale Aspekte in Schutzkonzepten mit Laura Mukherjee
Slot 3:
- Unterrichten und sichern ohne Körperkontakt Fokus Bodenakrobatik mit Tim Megaw und Henry Parduhn
- Youth & Physical Development in Circus Training mit Arce López Gutiérrez Workshop voll
- Methodik und Didaktik in der Luftakrobatik mit Cornelia Schimmel Workshop voll
- Workshop entfällt Das biopsychosoziale Modell am Beispiel der Akrobatik mit Meike Theuer
- Sicht der Jugendlichen aufs Schutzkonzept mit der JuKo
- Eigene Stärken entdecken und Vorurteilen begegnen – Kreative Umsetzung mit Zirkusmethoden! mit Annette Naudiet und Claudia Müller von der LAG_Kunst und Medien NRW e.V.
- Zirkus als Teil einer präventiven Bildungsarbeit mit Peter Aurin
- Beratungsangebot ZgV (auch in Slot 4)
- Handstand mit Gretchen Ernst – zusätzlicher Workshop
Slot 3 und 4 (Dauer über beide Slots):
Slot 4:
- Unterrichten und sichern ohne Körperkontakt Fokus Luftakrobatik mit Tim Megaw und Henry Parduhn
- Choreography & Direction. From Empty Space Toward Presence mit Arce López Gutiérrez Workshop voll
- Mit- und Selbstbestimmung stärkt: Partizipation in der Zirkusarbeit mit Rahel Steffen
- injury prevention (hip and legs) mit Gretchen Ernst
- Jugendforum mit der Juko
- Eigene Stärken entdecken und Vorurteilen begegnen – Kreative Umsetzung mit Zirkusmethoden! mit Annette Naudiet und Claudia Müller von der LAG_Kunst und Medien NRW e.V.
- Sportsucht vs. Suchtprävention – Zirkuspädagogik im Spannungsfeld von Bewegung, Risiko und Balance mit Sina Kieckbusch
- Beratungsangebot ZgV
- Fragmentierte Jonglage mit Dann Mackel – zusätzlicher Workshop
Workshopbeschreibungen Slot 1:
Workshop voll Cyr Wheel mit Sina Kiekbusch: Das Cyr Wheel – ein großer, schlichter Metallring – entfaltet in Bewegung eine faszinierende Ästhetik aus Leichtigkeit, Dynamik und Präzision. In diesem Workshop steht das eigene Erleben im Mittelpunkt: das Spüren von Rotation, Gleichgewicht und Fliehkraft, das Spiel mit Raum und Rhythmus und die Suche nach künstlerischem Ausdruck in der Bewegung mit dem Ring. Gemeinsam erproben wir Grundtechniken, lernen, den Schwung zu kontrollieren und den Körper im Einklang mit dem Cyr zu bewegen. Schritt für Schritt entwickeln wir aus den Grundformen individuelle Bewegungssequenzen und kleine choreografische Elemente – Solo oder im Zusammenspiel mit anderen. Ergänzend werfen wir einen Blick auf die praktische Handhabung und Sicherheitsaspekte: Welche Voraussetzungen braucht es für sicheres Training? Wie kann Überlastung und Verletzung vorgebeugt werden? So wird Prävention zu einem selbstverständlichen Bestandteil des Ausprobierens und Lernens. Der Workshop richtet sich an Zirkuspädagog*innen und Artist*innen, die das Cyr Wheel praktisch erfahren, ihre Bewegungskompetenz erweitern und neue kreative Impulse für ihre eigene Praxis gewinnen möchten – unabhängig vom Erfahrungsstand. Mitzubringen: bequeme Kleidung, saubere Turnschuhe und Lust auf Bewegung, Rotation und Entdeckung. (auch im 2. Slot) Zurück zum Seitenanfang
Workshop voll Spine & Stability: Foundations for Safe Circus Practice mit Arce López Gutiérrez: This workshop invites participants to reconnect with the body’s centre. Together, we explore how an aligned spine and steady deep-core support can transform not only safety, but the feeling of confidence and ease in movement. Through gentle assessments and practical stability drills, hopefully everyone leaves with tools they can immediately weave into their own training or teaching, simple techniques that make the body feel more supported, grounded, and ready to explore. Zurück zum Seitenanfang
Workshop voll Fragmentierte Jonglage mit Daan Mackel: Das fragmentierte Jonglieren zeichnet sich dadurch aus, dass es keinen klassischen Loop gibt. Jeder Wurf wird individuell bestimmt und kann verändert werden. Diese Technik ermöglicht es, viele Körperwürfe zu integrieren und eigene Muster zu kreieren. Im Workshop werden wir mit maximal drei Objekten arbeiten. Jonglierbälle sind bevorzugt, aber auch Keulen und Ringe können von dieser Technik profitieren. Zurück zum Seitenanfang
LAG Treffen und Austausch mit den LAGen Zirkus: Raum zum spezifischen Austausch von Vertretenden der LAGen Zurück zum Seitenanfang
Unfallvermeidung und kreative Freiräume – Diskussionsrunde mit Tobias Bäsch: In vielen Situationen gibt es einen scheinbaren Widerspruch aus Vorschriften oder Regeln zur Vermeidung von Unfällen und der dem Zirkus eigenen Kreativität. Wie können wir gemeinsam am besten – bei einem von außen zunehmenden Regulierungsdruck – eigene Regeln schaffen, die gleichzeitig eine sichere Umgebung und künstlerische Freiräume ermöglichen? Zurück zum Seitenanfang
Digitale Aspekte in Schutzkonzepten mit Laura Mukherjee: Digitale Welten verstehen und mediale Risiken im Blick behalten. Die digitale Lebenswelt junger Menschen ist vielfältig, faszinierend – und mitunter herausfordernd. Dieser Workshop widmet sich der Faszinationskraft von Medien und bietet einen Einstieg in zentrale Schutzaspekte im digitalen Raum. Gemeinsam werden kreative Methoden für die Präventionsarbeit kennengelernt und anschließend selbst ausprobiert. Ziele des Workshops: – Digitale Lebenswelt junger Menschen verstehen – Relevante Online-Risiken einordnen – Kreative Präventionsmethoden kennenlernen und praktisch erproben – Material und Wissen für die Umsetzung im eigenen Arbeitsfeld erweitern (auch im 2. Slot) Zurück zum Seitenanfang
Fundraising mit Iris Riedmüller: Circusfundraising mit Strategie, Spendengewinnung im direkten Umfeld, wie gewinnen wir die Familien unserer Kinder als Spender, wo finde ich potente Unterstützer*innen, wie schreibt man ein Mailing und an wen, wie pflegt man seine Spender*innen. Iris zeigt Flops und Tops von Spendenbriefen, spricht über deren Aufbau, die zu erwartenden Spendenhöhen und über eine gelungene Dankeskultur im Circus. Es ist Möglichkeit zu Austausch und Fragen, bringt gerne Material von Euch mit….. Zurück zum Seitenanfang
Workshops mit einer Dauer über Slot 1 und 2:
Mach keinen Quatsch bei Zirkusunfällen mit Rachel Ganser: In diesem Workshop werden die Inhalte von erste Hilfe Kursen einmal auf den Zirkusunterricht gemüntzt. Was sind typische Unfälle im Zirkusunterricht? Was kann dabei passieren? Wie gehe ich mit Stauchung, Quetschung und weiteren Vorfällen um, um zu vermeiden, die Verletzung zu verschlimmern? Zurück zum Seitenanfang
Machtstrukturen in der Zirkuspädagogik mit Lisa Tölle: Räume sind in der Regel nicht frei von Macht – auch nicht dann, wenn wir Macht reflektieren und versuchen Hierarchien flach zu halten. Das ist auch nicht weiter schlimm, denn Macht ist nicht per se schlecht. Vielmehr ordnet und strukturiert Macht menschliches Handeln und Interaktionen. (Zirkus-)pädagogische Kontexte sind schon durch den erziehungs- und bildungswissenschaftlichen begründeten Vorsprung der einen über die anderen immer auch machtvoll aufgeladen. Der Workshop setzt sich kritisch mit Macht(-strukturen) in der Zirkuspädagogik auseinander. Anhand von Praxisbeispielen der Teilnehmenden und gemeinsamen Reflexionen werden institutionalisierte Machtvorsprünge, verdeckte Hierarchien, tradierte Rollenbilder und machtvolle Entscheidungsprozesse beleuchtet, die den zirkuspädagogischen Alltag prägen. Ziel ist es, ein Bewusstsein für eigene Positionen im Kontext machtvoller Verhältnisse zu entwickeln und Handlungsspielräume und Ansätze für eine machtsensible Zirkuspädagogik zu erarbeiten.Zurück zum Seitenanfang
Prävention sexualisierte Gewalt Grundlagenschulung mit Anja Posthofen: In diesem interaktiven Workshop erhalten die Teilnehmenden eine fundierte Einführung in die Prävention sexualisierter Gewalt. Gemeinsam klären wir, was unter sexualisierter Gewalt zu verstehen ist und wie sie sich in verschiedenen Kontexten zeigt. Praktische Übungen und Fallbeispiele sensibilisieren die Teilnehmenden und regen an, eine Kultur der Achtsamkeit sowie offene Kommunikationsstrukturen zu fördern. Fragen, Einschätzungen und Erfahrungen werden aktiv einbezogen um eigene Anschauungen zu reflektieren und eine Haltung zu entwickeln. Zurück zum Seitenanfang
Workshopbeschreibungen Slot 2:
Workshop voll Cyr Wheel mit Sina Kiekbusch: siehe Slot 1 Zurück zum Seitenanfang
Workshop voll Building a 3-High: Technique, Trust & Shared Responsibility mit Arce López Gutiérrez: Creating a three-level human tower is never just a technical exercise, it’s a moment of teamwork, courage, and communication. In this session, we break down the structure step by step, focusing on clear role distribution, progressive preparation, and how to carry each other safely. The heart of the workshop is trust: learning to rely on one another, to communicate openly, and to adapt the technique so that different bodies and abilities can participate with confidence and joy. Zurück zum Seitenanfang
Workshop voll Mit- und Selbstbestimmung stärkt: Partizipation in der Zirkusarbeit mit Rahel Steffen: Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Mit- und Selbstbestimmung und damit ein Recht auf Partizipation. Doch was bedeutet Partizipation konkret? Welche Rolle spielt sie im präventiven Kinderschutz, und wie kann sie in der zirkuspädagogischen Arbeit gelebt werden? Nach einem kurzen inhaltlichen Impuls zur Bedeutung und zu den Grundlagen von Partizipation laden praktische Übungen und gemeinsamer Austausch dazu ein, das Thema selbst zu erproben. So entsteht Raum neue Perspektiven zu entwickeln, Erfahrungen zu teilen und praxisnahe Methoden kennenzulernen, die Mit- und Selbstbestimmung im Zirkusalltag stärken. (auch in Slot 4) Zurück zum Seitenanfang
Workshop voll injury prevention (shoulder & neck) mit Gretchen Ernst: In this workshop we will take a look at some of the common issues that come up in circus training. We will focus primarily on the shoulders and neck. Participants will leave with a better understanding of how to prevent injury. We will learn drills for strength, mobility and motor control. Zurück zum Seitenanfang
Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt – ein Thema für die zirkuspädagogische Arbeit – queersensible Zirkuspädagogik für absolute Beginner mit Jan Gentsch: Fragen nach sexueller Identität und geschlechtlicher Orientierung gehören zu zentralen Entwicklungsaufgaben im Jugendalter – und sind somit auch Themen zirkuspädagogischer Arbeit. Doch Begriffe wie LGBTIQ oder Queerness werden häufig missverstanden, als „Trendthemen“ abgetan oder lösen Unsicherheiten bei Fachkräften aus: „Was darf ich sagen? Wie kann ich sensibel damit umgehen?“ In diesem Grundlagen-Workshop nähern wir uns dem Thema Schritt für Schritt. Wir klären zentrale Begrifflichkeiten, stellen Bezüge zur eigenen zirkuspädagogischen Praxis her und tauschen Verunsicherung gegen Neugier und Handlungsfähigkeit. Der Workshop richtet sich an Personen, die bisher wenig Berührungspunkte mit dem Thema hatten und sich in einem fehlerfreundlichen, respektvollen Rahmen auf neue Perspektiven einlassen möchten. Dabei betrachten wir auch, wie eine offene Haltung zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt präventiv Diskriminierung entgegenwirken und Inklusion fördern kann. Zurück zum Seitenanfang
BiKo Info Workshop mit der BiKo Zurück zum Seitenanfang
Digitale Aspekte in Schutzkonzepten mit Laura Mukherjee: siehe Slot 1 Zurück zum Seitenanfang
Workshopbeschreibungen Slot 3:
Unterrichten und sichern ohne Körperkontakt Fokus Bodenakrobatik mit Tim Megaw und Henry Parduhn: Unterrichten und Sichern ohne Körperkontakt ist ein Workshop, in dem es darum geht, taktile Sicherung von Personen durch Gerätsicherung und weitere Methoden kreativ zu ersetzen. Wir tauschen uns aus, sammeln Fallbeispiele in der Bodenakrobatik sowie Partner/Gruppenakrobatik und probieren diese aus! Wir werden aktiv sein, bringt gerne Sportkleidung mit. Zurück zum Seitenanfang
Workshop voll Youth & Physical Development in Circus Training mit Arce López Gutiérrez: Working with young performers means supporting bodies that are constantly changing. This session takes a compassionate, informed look at how growth, development, and high-level training interact. We explore sensitive developmental windows, common overload patterns, and red flags that often go unnoticed. More importantly, we share strategies for nurturing long-term health, helping young artists build strength, curiosity, and resilience without sacrificing their wellbeing later in life. Zurück zum Seitenanfang
Workshop voll Methodik und Didaktik in der Luftakrobatik mit Cornelia Schimmel: Methodik und Didaktik in der Luftakrobatik Zurück zum Seitenanfang
Workshop entfällt!!! Das biopsychosoziale Modell am Beispiel der Akrobatik mit Meike Theuer: Der Kurs beinhaltet einen kurzen Einblick in das Konzept der Salutogenese und den Zusammenhang mit dem bio-psycho-sozialen Modell. Nach einem theoretischen Überblick möchten wir gemeinsam verschiedene Aspekte der Modelle am Beispiel der Akrobatik selbst erfahren. Zurück zum Seitenanfang
Sicht der Jugendlichen aufs Schutzkonzept mit der JuKo Zurück zum Seitenanfang
Eigene Stärken entdecken und Vorurteilen begegnen – Kreative Umsetzung mit Zirkusmethoden! mit Annette Naudiet und Claudia Müller von der LAG_Kunst und Medien NRW e.V.:
Zielgruppe: Zirkuspädagogische Teamleitungen
Ziel: Die Teilnehmenden lernen Methoden kennen, um mit Kindern und Jugendlichen Stärken sichtbar zu machen, Vorurteile abzubauen, Teambildung zu fördern. Unterstützend werden Zirkusmaterialien, Spiele und Methodenkarten der LAG_Kunst und Medien Prävention in den Prozess eingebunden. (auch in Slot 4) Zurück zum Seitenanfang
Zirkus als Teil einer präventiven Bildungsarbeit mit Peter Aurin Zurück zum Seitenanfang
Beratungsangebot ZgV (auch in Slot 4) Zurück zum Seitenanfang
Handstand mit Gretchen Ernst
Workshops mit einer Dauer über Slot 3 und 4:
Queersensible Zirkuspädagogik – oder: Wie lässt sich Zirkus verqueeren? mit Jan Gentsch: „Queer“ wird oft als Sammelbegriff für LSBTIQAP+ verstanden – tatsächlich steckt dahinter weit mehr als eine Identitätskategorie. Queer kann auch als Haltung gelesen werden: kritisch gegenüber Normen, kreativ im Denken, offen für Vielfalt in Körper, Ausdruck und Gemeinschaft. In diesem Workshop gehen wir der Frage nach, was eine queersensible Zirkuspädagogik ausmacht – und wie Zirkus als ästhetische, soziale und pädagogische Praxis „verqueert“ werden kann. Wir beleuchten, wie Geschlecht, Körper, Normen und Ausdrucksformen im Zirkus reflektiert und bewusst neu gestaltet werden können. Der Workshop richtet sich an Fachkräfte, die bereits Grundkenntnisse zu Geschlecht, Gender, Sexualität oder Körperbildern mitbringen und Lust haben, Zirkus als Möglichkeitsraum für Vielfalt, Prävention und Empowerment weiterzudenken. Zurück zum Seitenanfang
Machtstrukturen in der Zirkuspädagogik mit Lisa Tölle Zurück zum Seitenanfang
Workshopbeschreibungen Slot 4:
Unterrichten und sichern ohne Körperkontakt Fokus Luftakrobatik mit Tim Megaw und Henry Parduhn: Unterrichten und Sichern ohne Körperkontakt ist ein Workshop, in dem es darum geht, taktile Sicherung von Personen durch Gerätsicherung und weitere Methoden kreativ zu ersetzen. Wir tauschen uns aus, sammeln Fallbeispiele in der Luftakrobatik und probieren diese aus! Wir werden aktiv sein, bringt gerne Sportkleidung mit. Zurück zum Seitenanfang
Workshop voll Choreography & Direction. From Empty Space Toward Presence mit Arce López Gutiérrez: An exploratory workshop on creating individual and group material, starting from empty space and letting movement, rhythm, and attention emerge. We will investigate how direction, relationships, and spatial choices shape clarity, intention, and presence in performance. Participants are invited to bring their own questions or creative cases. The session adapts to different disciplines and backgrounds, allowing shared compositional principles to emerge across practices. Please bring one simple personal object: a small everyday item you already own. Using guided improvisation, the object becomes a point of focus, opening pathways toward meaning, presence, and creative expression in space. Zurück zum Seitenanfang
Mit- und Selbstbestimmung stärkt: Partizipation in der Zirkusarbeit mit Rahel Steffen: siehe Slot 2 Zurück zum Seitenanfang
injury prevention (hip and legs) mit Gretchen Ernst: In this workshop we will take a look at some of the common issues that come up in circus training. We will focus primarily on the hip and legs. Participants will leave with a better understanding of how to prevent injury. We will learn drills for strength, mobility and motor control. Zurück zum Seitenanfang
Jugendforum mit der Juko Zurück zum Seitenanfang
Eigene Stärken entdecken und Vorurteilen begegnen – Kreative Umsetzung mit Zirkusmethoden! mit Annette Naudiet und Claudia Müller von der LAG_Kunst und Medien NRW e.V.: siehe Slot 3 Zurück zum Seitenanfang
Sportsucht vs. Suchtprävention – Zirkuspädagogik im Spannungsfeld von Bewegung, Risiko und Balance mit Sina Kieckbusch: Körperliche Aktivität spielt in der Zirkuspädagogik eine zentrale Rolle: Sie fördert Körperbewusstsein, Konzentration, Teamfähigkeit und Selbstvertrauen. Doch wo liegt die Grenze zwischen gesundem Bewegungsdrang und suchtähnlichem Verhalten? In diesem Workshop wird das Spannungsfeld zwischen Sportsucht und Suchtprävention beleuchtet. Gemeinsam reflektieren wir, wie körperliche Aktivität sowohl ein protektiver Faktor als auch ein potenzielles Risiko im Kontext von Suchtverhalten sein kann und welche besonderen Chancen die Zirkuspädagogik für präventive Arbeit bietet. Inhalte: • Was ist Sucht? – Grundlegende Merkmale von Suchtverhalten; Substanzgebundene und nichtsubstanzgebundene Süchte • Sucht und körperliche Aktivität – Zwischen Selbstwirksamkeit, Leistungsstreben und Kontrollverlust. • Körperliche Aktivität als protektiver Faktor, Risikofaktor und Behandlungsmöglichkeit. Bewegung als Ressource – aber auch als potenzielle Falle. • Was ist Sportsucht? Definition, Symptome und Abgrenzung zu Engagement und Disziplin. • Suchtprävention und Zirkuspädagogik – Möglichkeiten zirkuspädagogischer Arbeit Der Workshop lädt dazu ein, eigene Erfahrungen einzubringen, neue Sichtweisen zu entwickeln und Impulse für eine suchtpräventive Praxis im Zirkuskontext mitzunehmen. Zurück zum Seitenanfang
Beratungsangebot ZgV (auch in Slot 3) Zurück zum Seitenanfang
Fragmentierte Jonglage mit Dann Mackel (auch in Slot 1) Zurück zum Seitenanfang
Die Workshopvorwahl ist geschlossen Wahlformular Zurück zum Seitenanfang
